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02.12.2020 Lia Pale-A Winter’s Journey-Livestream aus dem MuTh 20:00, MuTH, Wien (A)

GEHT ONLINE: A Winter’s Journey
Jazzige Neudeutung von Kunstlied-Klassikern Teil 2 /mathias rüegg & Lia Pale in the MuTh

Sechs Jahre lang sind Lia Pale und mathias rüegg mit der unvergleichlichen Schubert-Vertonung der 24 Gedichte von Wilhelm Müller „schwanger“ gegangen, ehe sie den Mut aufgebracht haben, sie im Zeichen der Jazz-Tradition neu zu deuten. Dank ihres großen Gespürs und Taktgefühls gelingt es ihnen, Schuberts Liedgut nicht nur nicht auszubeuten, sondern vor allem herauszuarbeiten, was für eine Kraft in ihm steckt!

„Diesen Liedern wohnt ein Zauber inne“, bekräftigt Lia Pale. „Egal wie lange oder wie oft ich sie singe, überraschen sie mich jedes Mal aufs Neue. Wie gerne hätte ich Schubert zugehört, wie er seine Lieder im kleinen Kreis mitten in Wien für seine Freunde am Klavier selbst gespielt und gesungen hatte. Ich hoffe, er hätte Freude an meiner Version seines Wirtshauses.“ mathias rüegg schätzt besonders die harmonischen Bögen und den melodischen Sinn Schuberts. „Im unglaublichen ‚Wegweiser‘ ist bereits das halbe Great American Songbook vorhanden!“, so rüegg.

Franz Schuberts Liederzyklus „Die Winterreise“ op. 89, D 911 im Jazz-Gewand

Diese Konzert kann aufgrund der Verordnung der Bundesregierung leider nicht vor Publikum stattfinden. Wir freuen uns aber, dass es am Veranstaltungstag um 20:00 Uhr in einer gekürzten Fassung als Online-Streaming ausgestrahlt wird (nur um 20:00 Uhr als Live-Stream verfügbar!).

Streaming siehe weiter unten auf dieser Seite oder:
muth.at/news/streaming-in-the-muth

Vielen Dank für Ihre Spende (abzüglich der Gebühren über paypal)! Ihr Beitrag kommt den auftretenden KünstlerInnen zugute.

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23.11.2020 On stage: SoloTogether mit Sophie Abraham und Ingrid Oberkanins 19:30, Videostream - Radiokulturhaus, Gr. Sendesaal, Wien

Cello und Percussion: Die zwei Protagonistinnen dieser SoloTogether-Ausgabe zeichnen sich beide durch enorme stilistische Vielfalt aus und werden nach zwei den Solo-Sets im dritten Set sich gemeinsam auf die Suche nach musikalisch-kreativen Grenzüberschreitungen machen.

https://radiokulturhaus.orf.at/artikel/678269/On-stage-SoloTogether-mit-Sophie-Abraham-und-Ingrid-Oberkanins

der Videostream läuft  auf der Startseite:
https://radiokulturhaus.orf.at/

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28.11.2020 Coronabedingte Absagen im November … Canti Carinthiae/Julia Malischnig, Afro Arabic Walzer Archestra, Molière: Schule der Frauen/Landestheater NÖ

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31.10.2020 playground4 20:00, Jazz am Schiessberg, Calw (D)

playground4 (Modern – Jazz / Eigenkompositionen)
Stephanie Wagner (flute, effects, comp)
Esther Bächlin (piano, voc, comp)
Gina Schwarz (bass, comp)
Ingrid Oberkanins (percussion, hang, comp)

playground4, ein internationales Quartett hochkarätiger Musikerinnen
aus Österreich, Deutschland und der Schweiz legt ihr Debüt-Album „hit
the ground running“ (JazzHausMusik) vor. Die Bedeutung des CDTitels
-„mit voller Kraft durchstarten“ – ist dabei Programm.
Ihre Musik überrascht mit sorgfältig orchestrierten aussergewöhnlichen
Klängen und Spieltechniken, mit farbenreicher Harmonik, packenden
Grooves und filigranen Melodien. Mal ästhetisch, mal quirlig, der
musikalische Spielplatz bietet Raum für ein intelligentes kollektives
Interplay und kontrastreiche Solopassagen.
Das “Composers Collective” kreiert so einen reichhaltigen „Melting Pot“
an Klängen und Rhythmen – eine Musik, die den Sog des kreativen
Augenblicks spüren lässt!
www.playground4.com

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30.10.2020 playground4 20:00, Jazz im Kino, Bürgerhaus Ginsheim-Gustavsburg (D)

playground4 (Modern – Jazz / Eigenkompositionen)
Stephanie Wagner (flute, effects, comp)
Esther Bächlin (piano, voc, comp)
Gina Schwarz (bass, comp)
Ingrid Oberkanins (percussion, hang, comp)

playground4, ein internationales Quartett hochkarätiger Musikerinnen
aus Österreich, Deutschland und der Schweiz legt ihr Debüt-Album „hit
the ground running“ (JazzHausMusik) vor. Die Bedeutung des CDTitels
-„mit voller Kraft durchstarten“ – ist dabei Programm.
Ihre Musik überrascht mit sorgfältig orchestrierten aussergewöhnlichen
Klängen und Spieltechniken, mit farbenreicher Harmonik, packenden
Grooves und filigranen Melodien. Mal ästhetisch, mal quirlig, der
musikalische Spielplatz bietet Raum für ein intelligentes kollektives
Interplay und kontrastreiche Solopassagen.
Das “Composers Collective” kreiert so einen reichhaltigen „Melting Pot“
an Klängen und Rhythmen – eine Musik, die den Sog des kreativen
Augenblicks spüren lässt!
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22.10.2020 “Schule der Frauen”-Molière 19:30, Landestheater NÖ, Großes Haus, St. Pölten (A)

Inszenierung: Ruth Brauer-Kvam
Bühne: Monika Rovan
Kostüme: Ursula Gasiböck
Musik: Ingrid Oberkanins

Schauspieler:
Tobias Artner, Tim Breyvogel,
Philipp Kelz, Laura Laufenberg
Tilman Rose, Emilia Rupperti, Michael Scherff

„Die Dumme frei’n heißt, nicht der Dumme werden! Frauen mit Geist – das bringt Beschwerden. Ich weiß, wie mancher kluge Mann fand in der klugen Frau Verderben.“ Arnolphe, ein alter, aber reicher Mann, will Agnès, seine junge, hübsche Pflegetochter, zur Frau nehmen. Dafür hat er sich viele Jahre vorbereitet und eine besonders raffinierte Strategie entwickelt. Aus Angst, eine zu kluge und selbstbewusste Gattin zu bekommen, erzieht er Agnès zur pflegeleichten Ehefrau. Eingeschlossen wie in einem Kloster soll sie so wenig wie möglich von der Welt und ihren Versuchungen erfahren. Stattdessen unterrichtet er sie in ehepraktischen Fächern wie Handarbeit. Als der junge Horace auftaucht und Agnès den Hof macht, ist es Liebe auf den ersten Blick und das wahre Leben wird zur lehrreichsten Schule für alle. Wortreich und mit unterschiedlichsten Winkelzügen versucht der alte Brautwerber den agilen und viel jüngeren Mitbewerber aus dem Feld zu schlagen. In der hohen Kunst der Molière’schen Komödie wird die Figur des paranoiden Alten lustvoll demontiert. Temporeiche Dialoge, viel Witz und Ironie stellen männliche Dominanz und allzu enge Geschlechterklischees auf den Kopf.

1662 löste die Uraufführung der „Schule der Frauen“ einen handfesten Theaterskandal aus. Kritik am Ehestand und Emanzipation der Frauen waren damals ein Tabu. Fast 400 Jahre später geht die Schauspielerin und Regisseurin Ruth Brauer-Kvam der „Schule der Frauen“ mit den Mitteln der Commedia dell’arte sowie mit viel Live-Musik und heutigen Erkenntnissen auf den Grund: Ist es ein Frauen- oder doch eher ein Männerstück? Und wer geht hier bei wem in die Schule?

https://www.landestheater.net/de/spielplan/spielzeit-2020-21/2020-21/molieres-schule-der-frauen

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07.10.2020 “Schule der Frauen”-Molière 19:30, Landestheater NÖ, Großes Haus, St. Pölten (A)

Inszenierung: Ruth Brauer-Kvam
Bühne: Monika Rovan
Kostüme: Ursula Gasiböck
Musik: Ingrid Oberkanins

Schauspieler:
Tobias Artner, Tim Breyvogel,
Philipp Kelz, Laura Laufenberg
Tilman Rose, Emilia Rupperti, Michael Scherff

„Die Dumme frei’n heißt, nicht der Dumme werden! Frauen mit Geist – das bringt Beschwerden. Ich weiß, wie mancher kluge Mann fand in der klugen Frau Verderben.“ Arnolphe, ein alter, aber reicher Mann, will Agnès, seine junge, hübsche Pflegetochter, zur Frau nehmen. Dafür hat er sich viele Jahre vorbereitet und eine besonders raffinierte Strategie entwickelt. Aus Angst, eine zu kluge und selbstbewusste Gattin zu bekommen, erzieht er Agnès zur pflegeleichten Ehefrau. Eingeschlossen wie in einem Kloster soll sie so wenig wie möglich von der Welt und ihren Versuchungen erfahren. Stattdessen unterrichtet er sie in ehepraktischen Fächern wie Handarbeit. Als der junge Horace auftaucht und Agnès den Hof macht, ist es Liebe auf den ersten Blick und das wahre Leben wird zur lehrreichsten Schule für alle. Wortreich und mit unterschiedlichsten Winkelzügen versucht der alte Brautwerber den agilen und viel jüngeren Mitbewerber aus dem Feld zu schlagen. In der hohen Kunst der Molière’schen Komödie wird die Figur des paranoiden Alten lustvoll demontiert. Temporeiche Dialoge, viel Witz und Ironie stellen männliche Dominanz und allzu enge Geschlechterklischees auf den Kopf.

1662 löste die Uraufführung der „Schule der Frauen“ einen handfesten Theaterskandal aus. Kritik am Ehestand und Emanzipation der Frauen waren damals ein Tabu. Fast 400 Jahre später geht die Schauspielerin und Regisseurin Ruth Brauer-Kvam der „Schule der Frauen“ mit den Mitteln der Commedia dell’arte sowie mit viel Live-Musik und heutigen Erkenntnissen auf den Grund: Ist es ein Frauen- oder doch eher ein Männerstück? Und wer geht hier bei wem in die Schule?

https://www.landestheater.net/de/spielplan/spielzeit-2020-21/2020-21/molieres-schule-der-frauen

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30.09.2020 playground4 20:30, Porgy&Bess, Wien (A)

playground4 (Modern – Jazz / Eigenkompositionen)
Stephanie Wagner (flute, effects, comp)
Esther Bächlin (piano, voc, comp)
Gina Schwarz (bass, comp)
Ingrid Oberkanins (percussion, hang, comp)

playground4, ein internationales Quartett hochkarätiger Musikerinnen
aus Österreich, Deutschland und der Schweiz legt ihr Debüt-Album „hit
the ground running“ (JazzHausMusik) vor. Die Bedeutung des CDTitels
-„mit voller Kraft durchstarten“ – ist dabei Programm.
Ihre Musik überrascht mit sorgfältig orchestrierten aussergewöhnlichen
Klängen und Spieltechniken, mit farbenreicher Harmonik, packenden
Grooves und filigranen Melodien. Mal ästhetisch, mal quirlig, der
musikalische Spielplatz bietet Raum für ein intelligentes kollektives
Interplay und kontrastreiche Solopassagen.
Das “Composers Collective” kreiert so einen reichhaltigen „Melting Pot“
an Klängen und Rhythmen – eine Musik, die den Sog des kreativen
Augenblicks spüren lässt!
www.playground4.com

http://www.porgy.at/

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23.09.2020 playground4 20:00, Theater Ticino, Wädenswil (CH)

playground4 (Modern – Jazz / Eigenkompositionen)
Stephanie Wagner (flute, effects, comp)
Esther Bächlin (piano, voc, comp)
Gina Schwarz (bass, comp)
Ingrid Oberkanins (percussion, hang, comp)

playground4 ist ein internationales Quartett hochkarätiger
Musikerinnen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz.
In zahlreichen eigenen Projekten als Band-Leaderinnen und
Komponistinnen aktiv, schlossen sich die beiden Wienerinnen Gina
Schwarz und Ingrid Oberkanins, Stephanie Wagner (D) und Esther
Bächlin (CH) 2017 zu einem „Composers Collective“ zusammen.
Das Resultat dieser befruchtenden Zusammenarbeit ist nun auf dem bei
JazzHausMusik erschienenen Debüt-Album „hit the ground running“
zu hören. Die Bedeutung des CD-Titels -„mit voller Kraft durchstarten“ –
ist dabei Programm.
Ihre Musik überrascht mit sorgfältig orchestrierten aussergewöhnlichen
Klängen und Spieltechniken, mit farbenreicher Harmonik, packenden
Grooves und filigranen Melodien. Mal ästhetisch, mal quirlig, der
musikalische Spielplatz bietet Raum für ein intelligentes kollektives
Interplay und kontrastreiche Solopassagen.
Die vier Jazzmusikerinnen und Preisträgerinnen kreieren so einen
reichhaltigen „Melting Pot“ an Klängen und Rhythmen – eine Musik, die
den Sog des kreativen Augenblicks spüren lässt!
www.playground4.com

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19.09.2020 “Schule der Frauen”-Molière 16:00, Landestheater NÖ, Großes Haus, St. Pölten (A)

Portrait de Molière after Sébastien Bourdon by Aimee Perlet on artnet

Inszenierung: Ruth Brauer-Kvam
Bühne: Monika Rovan
Kostüme: Ursula Gasiböck
Musik: Ingrid Oberkanins

Schauspieler:
Tobias Artner, Tim Breyvogel,
Philipp Kelz, Laura Laufenberg
Tilman Rose, Emilia Rupperti, Michael Scherff

„Die Dumme frei’n heißt, nicht der Dumme werden! Frauen mit Geist – das bringt Beschwerden. Ich weiß, wie mancher kluge Mann fand in der klugen Frau Verderben.“ Arnolphe, ein alter, aber reicher Mann, will Agnès, seine junge, hübsche Pflegetochter, zur Frau nehmen. Dafür hat er sich viele Jahre vorbereitet und eine besonders raffinierte Strategie entwickelt. Aus Angst, eine zu kluge und selbstbewusste Gattin zu bekommen, erzieht er Agnès zur pflegeleichten Ehefrau. Eingeschlossen wie in einem Kloster soll sie so wenig wie möglich von der Welt und ihren Versuchungen erfahren. Stattdessen unterrichtet er sie in ehepraktischen Fächern wie Handarbeit. Als der junge Horace auftaucht und Agnès den Hof macht, ist es Liebe auf den ersten Blick und das wahre Leben wird zur lehrreichsten Schule für alle. Wortreich und mit unterschiedlichsten Winkelzügen versucht der alte Brautwerber den agilen und viel jüngeren Mitbewerber aus dem Feld zu schlagen. In der hohen Kunst der Molière’schen Komödie wird die Figur des paranoiden Alten lustvoll demontiert. Temporeiche Dialoge, viel Witz und Ironie stellen männliche Dominanz und allzu enge Geschlechterklischees auf den Kopf.

1662 löste die Uraufführung der „Schule der Frauen“ einen handfesten Theaterskandal aus. Kritik am Ehestand und Emanzipation der Frauen waren damals ein Tabu. Fast 400 Jahre später geht die Schauspielerin und Regisseurin Ruth Brauer-Kvam der „Schule der Frauen“ mit den Mitteln der Commedia dell’arte sowie mit viel Live-Musik und heutigen Erkenntnissen auf den Grund: Ist es ein Frauen- oder doch eher ein Männerstück? Und wer geht hier bei wem in die Schule?

https://www.landestheater.net/de/spielplan/spielzeit-2020-21/2020-21/molieres-schule-der-frauen

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18.09.2020 “Schule der Frauen”- Molière 19:30, Landestheater NÖ, Großes Haus, St. Pölten (A)

© Landestheater Niederösterreich

Inszenierung: Ruth Brauer-Kvam
Bühne: Monika Rovan
Kostüme: Ursula Gasiböck
Musik: Ingrid Oberkanins

Schauspieler:
Tobias Artner, Tim Breyvogel,
Philipp Kelz, Laura Laufenberg
Tilman Rose, Emilia Rupperti, Michael Scherff

„Die Dumme frei’n heißt, nicht der Dumme werden! Frauen mit Geist – das bringt Beschwerden. Ich weiß, wie mancher kluge Mann fand in der klugen Frau Verderben.“ Arnolphe, ein alter, aber reicher Mann, will Agnès, seine junge, hübsche Pflegetochter, zur Frau nehmen. Dafür hat er sich viele Jahre vorbereitet und eine besonders raffinierte Strategie entwickelt. Aus Angst, eine zu kluge und selbstbewusste Gattin zu bekommen, erzieht er Agnès zur pflegeleichten Ehefrau. Eingeschlossen wie in einem Kloster soll sie so wenig wie möglich von der Welt und ihren Versuchungen erfahren. Stattdessen unterrichtet er sie in ehepraktischen Fächern wie Handarbeit. Als der junge Horace auftaucht und Agnès den Hof macht, ist es Liebe auf den ersten Blick und das wahre Leben wird zur lehrreichsten Schule für alle. Wortreich und mit unterschiedlichsten Winkelzügen versucht der alte Brautwerber den agilen und viel jüngeren Mitbewerber aus dem Feld zu schlagen. In der hohen Kunst der Molière’schen Komödie wird die Figur des paranoiden Alten lustvoll demontiert. Temporeiche Dialoge, viel Witz und Ironie stellen männliche Dominanz und allzu enge Geschlechterklischees auf den Kopf.

1662 löste die Uraufführung der „Schule der Frauen“ einen handfesten Theaterskandal aus. Kritik am Ehestand und Emanzipation der Frauen waren damals ein Tabu. Fast 400 Jahre später geht die Schauspielerin und Regisseurin Ruth Brauer-Kvam der „Schule der Frauen“ mit den Mitteln der Commedia dell’arte sowie mit viel Live-Musik und heutigen Erkenntnissen auf den Grund: Ist es ein Frauen- oder doch eher ein Männerstück? Und wer geht hier bei wem in die Schule?

https://www.landestheater.net/de/spielplan/spielzeit-2020-21/2020-21/molieres-schule-der-frauen

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21.08.2020 Dobrek Quintett 20:00, Schloss Lind, Neumarkt/Stmk. (A)

krzysztof dobrek – akkordeon
jelena popržan – viola, stimme
christoph pepe auer – klarinette, saxophon
alexander lackner – kontrabass
ingrid oberkanis – schlagzeug, perkussion
weltmusik tausendsassa: krzysztof dobrek, 1967 in polen geborener klasse-musiker, der mit seinem instrument, dem akkordeon, geradezu verwachsen erscheint, ist mit einer gesunden portion künstlerischer neugier gesegnet. so schafft er sich für seine kompositionen und seine (immensen) instrumentalen fähigkeiten immer wieder gerne ein neues umfeld. bei diesem quintett steht ihm mit dem bassisten alexander lackner ein langjähriger dobrek bistro partner zur seite, mit den anderen hochkarätigen kolleginnen lotet er in so vielfältigen wie frischen melodischen und rhythmischen dialogen die möglichkeiten des materials aus, das seine jahrzehntelange musikalische erfahrung als (nicht nur) weltmusikalischem vielspieler ebenso widerspiegelt wie seine polnischen wurzeln.

veranstaltungen

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20.08.2020 Dobrek Quintett 19:30, Stadtmuseum Barockgarten, Prandtauerstraße 2, 3100 St. Pölten (A)

krzysztof dobrek – akkordeon
jelena popržan – viola, stimme
christoph pepe auer – klarinette, saxophon
alexander lackner – kontrabass
ingrid oberkanis – schlagzeug, perkussion
ca. 21:00, Konzert 2: Dobrek Quintett (PL/A)
Für das zweite Konzert geben wir die Bühne frei für das Dobrek Quintett: Krzysztof Dobrek ist mit seinem Instrument, dem Akkordeon, geradezu verwachsen. Mit einer gesunden Portion Neugier gesegnet, lotet der Künstler in melodischen und rhythmischen Dialogen seine musikalischen Erfahrungen als (nicht nur) weltmusikalischer Vielspieler aus, seine polnischen Wurzeln klingen dabei immer wieder an. Beim 21. Akkordeon Festival im Theater Akzent Wien schrieb man über ihn: „So schafft er sich für seine Kompositionen und seine instrumentalen Fähigkeiten immer wieder gerne ein neues Umfeld.“

Bei diesem Quintett steht ihm mit dem Bassisten Alexander Lackner ein langjähriger Dobrek Bistro Partner zur Seite, mit Jelena Popržan (Viola, Stimme), Christoph Pepe Auer (Klarinette, Saxophon) und Ingrid Oberkanis (Schlagzeug, Perkussion) lotet er in so vielfältigen wie frischen melodischen und rhythmischen Dialogen die Möglichkeiten des Materials aus, das seine jahrzehntelange musikalische Erfahrung als (nicht nur) weltmusikalischem Vielspieler ebenso widerspiegelt wie seine polnischen Wurzeln.

https://www.st-poelten.at/news/15647-st-poelten-im-jazzrausch

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08.08.2020 Julia Malischnig&Friends – “Canti Carinthiae” 20:00, Kongresshaus, Millstatt (A)

News | Internationales Gitarrenfestival ERL

Julia Malischnig – Gitarre, Gesang
Edgar Unterkrichner –
Saxophon
Alexander Lackner –
Bass
Dieter Stemmer – Piano
Ingrid Oberkanins  – Percussion, Gesang
Arnold Mettnitzer – Texte

Mit „Canti Carinthiae“ gibt Julia Malischnig erste Einblicke in ihr neues CD Projekt, das sich neuen Arrangements von ausgewählten Kärntner Liedern, Vertonungen und Verwebungen mit anderen Klängen und Volksliedmelodien widmet. Im Zusammenspiel mit ihren österreichischen Musikerkollegen, dem Kärntner Saxophonisten Edgar Unterkirchner, Bassist Oliver Steger, Percussionistin Ingrid Oberkanins und Pianist Dieter Stemmer begleitet mit Texten und Gedanken von Arnold Mettnitzer zelebriert die Kärntner Musikerin ihre Verbundenheit und Liebe zur Heimat und zu ihren musikalischen Wurzeln in einer Hommage an Carinthia.

https://millstatt.laguitarraesencial.com/konzerte/julia-malischnig-friends

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01.03.2020 Coronabedingte Absagen März bis Juli … Konzerte mit Lia Pale, Marilyn Mazur, playground4, Dobrek Quintett lesen Sie mehr
24.02.2020 Dobrek Quintett 20:00, Theater Akzent, Wien (A)

 

Krzysztof Dobrek: Akkordeon
Jelena Popržan: Viola, Stimme
Christoph Pepe Auer: Klarinette, Saxophon
Alexander Lackner: Kontrabass
Ingrid Oberkanins: Schlagzeug, Perkussion

Im Juli letzten Jahres eröffnete diese Formation das Schrammel.Klang.Festival in Litschau, heute gibt es endlich die heiß ersehnte Wien-Premiere! Krzysztof Dobrek, 1967 in Polen geborener Klasse-Musiker, der mit seinem Instrument, dem Akkordeon, geradezu verwachsen erscheint, ist mit einer gesunden Portion künstlerischer Neugier gesegnet. So schafft er sich für seine Kompositionen und seine (immensen) instrumentalen Fähigkeiten immer wieder gerne ein neues Umfeld. Bei diesem Quintett steht ihm mit dem Bassisten Alexander Lackner ein langjähriger Dobrek Bistro Partner zur Seite, mit den anderen hochkarätigen Kolleg_innen lotet er in so vielfältigen wie frischen melodischen und rhythmischen Dialogen die Möglichkeiten des Materials aus, das seine jahrzehntelange musikalische Erfahrung als (nicht nur) weltmusikalischem Vielspieler ebenso widerspiegelt wie seine polnischen Wurzeln.

http://akkordeonfestival.at

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26.01.2020 playground4 20:00, Jazz im Sägewerk, Bad Hofgastein (A)

Stephanie Wagner (flute, effects, comp)
Esther Bächlin (piano, voc, comp)
Gina Schwarz (bass, comp)
Ingrid Oberkanins (percussion, hang, comp)

Musik zwischen Freiraum und Verdichtung-
verspielt, virtuos, facettenreich, einzigartig!

Diese neue internationale Women-Formation vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Abwechslungsreiche, farbige Eigenkompositionen und ein dynamisches Zusammenspiel prägen den Bandsound.

Die Stücke der Musikerinnen ergänzen sich hierbei aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen und sperrige Grooves – mal ästhetisch, mal quirlig- der reichhaltige musikalische Spielplatz wird von der Band lustvoll ausgelotet, die Spielideen in grossen Spannungsbögen weiter gesponnen. Jenseits von Klischees entsteht so ein intelligentes kollektives Interplay mit Raum für kontrastreiche Solopassagen – eine Musik, welche die Zuhörenden in den Sog des kreativen Augenblicks hineinzieht!

https://www.jazz-im-saegewerk.org

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25.01.2020 playground4 20:00, Jazzkeller Reutlingen, (D)

Stephanie Wagner (flute, effects, comp)
Esther Bächlin (piano, voc, comp)
Gina Schwarz (bass, comp)
Ingrid Oberkanins (percussion, hang, comp)

Musik zwischen Freiraum und Verdichtung-
verspielt, virtuos, facettenreich, einzigartig!

Diese neue internationale Women-Formation vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Abwechslungsreiche, farbige Eigenkompositionen und ein dynamisches Zusammenspiel prägen den Bandsound.

Die Stücke der Musikerinnen ergänzen sich hierbei aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen und sperrige Grooves – mal ästhetisch, mal quirlig- der reichhaltige musikalische Spielplatz wird von der Band lustvoll ausgelotet, die Spielideen in grossen Spannungsbögen weiter gesponnen. Jenseits von Klischees entsteht so ein intelligentes kollektives Interplay mit Raum für kontrastreiche Solopassagen – eine Musik, welche die Zuhörenden in den Sog des kreativen Augenblicks hineinzieht!

 

 

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24.01.2020 playground 4 20:00, WNDJazz, St. Wendel (D)

Stephanie Wagner (flute, effects, comp)
Esther Bächlin (piano, voc, comp)
Gina Schwarz (bass, comp)
Ingrid Oberkanins (percussion, hang, comp)

Musik zwischen Freiraum und Verdichtung-
verspielt, virtuos, facettenreich, einzigartig!

Diese neue internationale Women-Formation vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Abwechslungsreiche, farbige Eigenkompositionen und ein dynamisches Zusammenspiel prägen den Bandsound.

Die Stücke der Musikerinnen ergänzen sich hierbei aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen und sperrige Grooves – mal ästhetisch, mal quirlig- der reichhaltige musikalische Spielplatz wird von der Band lustvoll ausgelotet, die Spielideen in grossen Spannungsbögen weiter gesponnen. Jenseits von Klischees entsteht so ein intelligentes kollektives Interplay mit Raum für kontrastreiche Solopassagen – eine Musik, welche die Zuhörenden in den Sog des kreativen Augenblicks hineinzieht!

https://www.wndjazz.de/

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22.01.2020 playground4 20:00, Die Fabrik, Frankfurt (D)

Stephanie Wagner (flute, effects, comp)
Esther Bächlin (piano, voc, comp)
Gina Schwarz (bass, comp)
Ingrid Oberkanins (percussion, hang, comp)

Musik zwischen Freiraum und Verdichtung-
verspielt, virtuos, facettenreich, einzigartig!

Diese neue internationale Women-Formation vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Abwechslungsreiche, farbige Eigenkompositionen und ein dynamisches Zusammenspiel prägen den Bandsound.

Die Stücke der Musikerinnen ergänzen sich hierbei aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen und sperrige Grooves – mal ästhetisch, mal quirlig- der reichhaltige musikalische Spielplatz wird von der Band lustvoll ausgelotet, die Spielideen in grossen Spannungsbögen weiter gesponnen. Jenseits von Klischees entsteht so ein intelligentes kollektives Interplay mit Raum für kontrastreiche Solopassagen – eine Musik, welche die Zuhörenden in den Sog des kreativen Augenblicks hineinzieht!

https://www.die-fabrik-frankfurt.de/programm

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14.12.2019 Lia Pale & mathias rüegg ‘The Great European Songbook – A Celebration of Schubert/Schumann/Brahms’ (A/CH/NL) 20:30, Porgy&Bess, Wien (A)

Lia Pale: vocals, flutes
mathias rüegg: piano, arranger
Joris Roelofs: clarinets
Hans Strasser: bass
Ingrid Oberkanins: percussions

Was Lia Pale und mathias rüegg machen, ist im Grunde nichts anderes als das, was im Jazz ohnehin üblich ist – vorhandenes musikalisches Material nehmen um etwas Eigenes, Neues daraus zu machen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass sie ihre Lieder nicht aus dem Great American Songbook sondern aus dem Great European Songbook beziehen. Anders gesagt, statt George Gershwin, Irving Berlin und Cole Porter haben sich die beiden für Franz Schubert, Robert Schumann und Johannes Brahms entschieden. Und genau das wird an diesem Abend gefeiert. Am Programm stehen nämlich Songs aus allen drei hochgelobten Programmen – A Winter‘s Journey, The Schumann Song Book & The Brahms Song Book – allesamt auf Lotus Records erschienen. Dazu wird es an diesem Abend erstmals auch die CD-Box mit der gesamten Trilogie inklusive eines 60-seitigen Booklets über die Entstehungsgeschichte geben, und natürlich dürfen an so einem Abend auch Special Guests nicht fehlen…

Dabei von musikalischen Kategorien oder Crossover zu sprechen ist hinfällig. Jeder einzelne Song besteht so wie er ist als eigenständiges Kunstwerk und ist damit geeignet, die Barrieren zwischen eingerosteten Denkstrukturen zu öffnen. 
(Südostschweiz, CH – 12.3.2018)

https://www.porgy.at

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23.11.2019 Geheimsache Rosa Luxemburg 20:00, Zeller Kultur, TheaterKulturWerkstatt, Radolfzell (D)

Bildergebnis für geheimsache rosa luxemburg

Schauspiel: Anita Zieher
Musik: Ingrid Oberkanins
Regie: Sandra Schüddekopf
Bühnenkonzept: Eva-Maria Schwenkel
Kostümbild: Caterina Czepek, Alexandra Trimmel
Texte: Sandra Schüddekopf, Anita Zieher sowie Originaltexte von Rosa Luxemburg
Rosa Luxemburg – viele Menschen kennen nur ihren Namen. Von manchen wird sie verherrlicht, von anderen verdammt. Doch was hat diese Frau tatsächlich gedacht und gemacht? Was hat sie zu aktuellen Themen wie Demokratie, Kapitalismus und Demokratie zu sagen?

http://www.theaterkulturwerkstatt.de

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15.11.2019 Lia Pale – The Brahms Songbook 20:30, Opus Jazz Club, Budapest (Hun)

Bildergebnis für lia pale

Lia Pale – voc/flute/perc
Joris Roelofs – clarinet
Ingrid Oberkanins -perc
Hans Strasser – bass
mathias rüegg – piano/arr

Mit dem Brahms Song Book vollenden Lia Pale und mathias rüegg ihre Trilogie des klassischen Kunstliedes der großen Romantiker Schubert, Schumann und Brahms.

Von musikalischen Gegensätzen inspiriert – Kunstlied und Song, Klassik und Jazz, Werktreue und Interpretation – geht dieser Trilogie eine Schaffensphase von sechs Jahren voraus, in der Pale und rüegg ihre Suche nach einer musikalischen Verbindung dieser Gegensätze weiter fortsetzen.

mathias rüegg‘s Arrangements bleiben in Struktur und Melodik liebevoll am Original angelehnt und sind in Harmonik und Rhythmik vielseitig mit den Klängen des 20. Jahrhunderts erweitert. Aus dem Kunstlied wird ein Song und doch bleibt Schubert stets Schubert, Schumann stets Schumann und Brahms stets Brahms.

https://opusjazzclub.hu/

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02.11.2019 MODIFIED GROUNDS #2 Concrete Voids (2019 / premiere) Klanginstallation für 10 SchlagwerkerInnen, Text und Video 12:00-15:30, Innenraum der Brigittenauer Brücke, Wien (A)

Idee, Konzept, Dramaturgie, Video, künstlerische Leitung: Katrin Hornek
Konzept, Dramaturgie, Komposition, musikalische Leitung: Judith Unterpertinger

Schlagwerk, Schlagzeug, Percussion, Metall Objekte: Bernhard Breuer, Richard Eigner, Elisabeth Flunger, Slobodan Kajkut, Didi Kern, Michael Kinn, Joachim Murnig, Ingrid Oberkanins, David Schweighart, Berndt Thurner
Performance: Sabina Holzer, Brigitte Wilfing
Technik: Karl Salzmann

Kompositionsauftrag von Wien Modern

*Einlass 11:45 – 14:45 im Abstand von 15 Minuten. Es gilt die auf dem jeweiligen Ticket angegebene Einlasszeit. Dauer eines Durchlaufs ca. 40 Minuten.

Treffpunkt unter der Brigittenauer Brücke, 1220 Wien, Donauseite, Zugang über Traisengasse
Bus 5A, 11A oder 11B (Haltestelle: Engerthstraße/Traisengasse) + 5 Gehminuten

Festes Schuhwerk ist Voraussetzung, warme Kleidung wird empfohlen. Kein Zugang mit Kinderwägen oder Buggies möglich. In dieser Spielstätte sind leider keine Rollstuhlplätze verfügbar.

Tickets: € 19 / diverse Ermäßigungen, sind unter www.wienmodern.at oder an der Kassa des Konzerthaus Wien zu beziehen.

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18.10.2019 Le Tusseau 19:00, jazzclub katsdorf (A)

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Irene Kepl – vl, comp
Manuela Kloibmüller -akk
Charly Schmid – sax, basscl, comp
Ingrid Oberkanins – drums/perc, vib, comp

im Jazzclub Katsdorf bei “female aspects”

wild, weiblich, wunderbar mit Quotenmann 😉

https://www.jazzclub-katsdorf.at

 

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05.08.2019 LIA PALE – A Winter’s Journey 20:30, Festival - Kirchner Museum, Davos (CH)

Bildergebnis für lia pale

Lia Pale – voc, flute
Joris Roelofs – clar, bclar
Ingrid Oberkanins – perc
Hans Strasser – bass
mathias rüegg – piano

A Winter‘s Journey ist eine Adaption des berühmten Liederzyklus der Winterreise von Franz Schubert nach Gedichten von Wilhelm Müller. Er besteht aus 24 Liedern neu arrangiert von mathias rüegg und interpretiert von Lia Pale. “A Schubert Tune with a Gershwin Touch”

https://www.liapalemusic.com/tour

 

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20.07.2019 LIA PALE – The Brahms Songbook 20:30, Festpiele Gmunden - Stadttheater, Gmunden (A)

Bildergebnis für lia pale

Lia Pale – voc, flute
Joris Roelofs – clar, bclar
Ingrid Oberkanins – perc
Hans Strasser – bass
mathias rüegg – piano

 

Mit dem Brahms Song Book vollenden Lia Pale und mathias rüegg ihre Trilogie des klassischen Kunstliedes der großen Romantiker Schubert, Schumann und Brahms.

Von musikalischen Gegensätzen inspiriert – Kunstlied und Song, Klassik und Jazz, Werktreue und Interpretation – geht dieser Trilogie eine Schaffensphase von sechs Jahren voraus, in der Pale und rüegg ihre Suche nach einer musikalischen Verbindung dieser Gegensätze weiter fortsetzen.

mathias rüegg‘s Arrangements bleiben in Struktur und Melodik liebevoll am Original angelehnt und sind in Harmonik und Rhythmik vielseitig mit den Klängen des 20. Jahrhunderts erweitert. Aus dem Kunstlied wird ein Song und doch bleibt Schubert stets Schubert, Schumann stets Schumann und Brahms stets Brahms.

https://www.festwochen-gmunden.at

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11.07.2019 Lia Pale/mathias rüegg ‘The Brahms Song Book’ & ‘PaCoRa Trio’ 20:30, Porgy & Bess, Wien (A)

Bildergebnis für lia pale

PaCoRa Trio feat. Lia Pale
Drei slowakische Virtuosen spielen Standards auf höchstem Niveau

1.Set PaCoRa Trio feat. Lia Pale
Stano Palúch: violin
Marcel Comendant: cymbalon
Robert Ragan: bass

2.Set The Brahms Song Book
Lia Pale: vocals, flutes, percussion
Ingrid Oberkanins: percussion
Stano Palúch: violin
Hans Strasser: bass
mathias rüegg: piano, arranger

The Brahms Song Book
Nach Schubert und Schumann nun Brahms. Damit schließt sich eine Trilogie der Sängerin und Flötistin Lia Pale und des Pianisten und Arrangeurs Matthias Rüegg, die Werke dieser drei bedeutenden klassischen Komponisten des 19. Jahrhunderts aufzufrischen, umzudeuten, in Jazzpreziosen zu verwandeln. Das gelingt mit dem Liedbuch von Johannes Brahms ebenso gut wie schon bei den beiden Projekten zuvor. Kunstlied-Song, Klassik-Jazz, Werktreue-eigene Interpretation: Das sind die Gegensätze, aus denen dieses kongeniale österreichisch-schweizerische Duo zuammen mit weiteren Mitstreitern wie dem Klarinettisten Joris Roelofs oder der Perkussionisten Ingrid Oberkanins faszinierende kleine, romantische Liederinseln erschafft. Mit einer unaufdringlichen Klangfülle, mit viel Gefühl und mit keiner einzigen Note Kitsch. „The Brahms Song Book“ sind 15 Miniaturen zum vielfältigen Entdecken. cg – Jazzthing 128/2019

http://www.porgy.at/events/9302/

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05.07.2019 Dobrek Quintett 21:30, Herrenseetheater, Schrammel.Klangfestival Litschau (A)

Krzysztof Dobrek (Akkordeon), Jelena Popržan (Viola, Gesang), Christoph Pepe Auer (Klarinette, Saxophon), Alexander Lackner (Kontrabass), Ingrid Oberkanis (Schlagzeug, Perkussion)

Krzysztof Dobrek ist durch mehrere Ensembles in der Szene bekannt und geliebt. Diese Formation allerdings ist neu und feiert ihre Premiere in Litschau. Für unseren Anlass in Litschau reist der Ausnahmemusiker durch sein persönliches Polen. Dies freut uns besonders und weckt große Neugier.

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01.03.2019 Schlagabtausch 20:00, Theater Drachengasse, Wien (A)

Spurwechsel XIV – OBERKANINS & LEEB
Schlagabtausch

Impro, Gesang, Melodika, Loop: Maria Magdalena Leeb

Impro, Perkussion, Gesang, Melodika, Loop: Ingrid Oberkanins

Ich darf mit der wunderbaren Improschauspielerin Magda Leeb anlässlich von “Spurwechsel XIV-Das theatralische Musikfestival” ein vollkommen improvisiertes musikalisches Zwiegespräch führen.

Musik entsteht im Moment, nimmt die Energie des Abends auf und BÄM! Wir klopfen alle Themen ab, die euch und uns bewegen und lassen sie an diesem Abend raus. Schlag auf Schlag. Jetzt! Wer das verpasst, war nicht dabei!

www.drachengasse.at
www.magdaleeb.com/

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21.02.2019 The Brahms Song Book – Album Release 19:30, Theater Akzent, Wien (A)

Bildergebnis für lia pale brahms

Lia Pale – voc, flute
Joris Roelofs – clar, bclar
Ingrid Oberkanins – perc
Hans Strasser – bass
mathias rüegg – piano

Auf ihrem neuen Album „The Brahms Songbook“ präsentieren Lia Pale und mathias rüegg eine sehr persönliche Auswahl aus Johannes Brahmsʼ gesamtem Liedschaffen, wobei auch einige seiner Bearbeitungen deutscher Volkslieder auf dem Programm stehen. mathias rüegg blickt dem jungen wie bärtig forschen, bisweilen wortkargen Hamburger als seelenverwandter Wahlwiener über die Schulter. Mit dabei die bestens vertraute Ingrid Oberkanins, die altbewährten Mitstreiter Hans Strasser sowie die Solisten Joris Roelofs oder Mario Rom.

https://www.akzent.at

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15.01.2019 Geheimsache Rosa Luxemburg 20:00, AK Linz, Linz (A)

Bildergebnis für portrait theater rosa luxemburg

Schauspiel: Anita Zieher
Musik: Ingrid Oberkanins
Regie: Sandra Schüddekopf
Bühnenkonzept: Eva-Maria Schwenkel
Kostümbild: Caterina Czepek, Alexandra Trimmel
Texte: Sandra Schüddekopf, Anita Zieher sowie Originaltexte von Rosa Luxemburg

Rosa Luxemburg – viele Menschen kennen nur ihren Namen. Von manchen wird sie verherrlicht, von anderen verdammt. Doch was hat diese Frau tatsächlich gedacht und gemacht? Was hat sie zu aktuellen Themen wie Demokratie, Kapitalismus und Demokratie zu sagen?

portraittheater.net

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12.01.2019 Geheimsache Rosa Luxemburg 14:30, Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst, Cottbus (D)

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Schauspiel: Anita Zieher
Musik: Ingrid Oberkanins
Regie: Sandra Schüddekopf
Bühnenkonzept: Eva-Maria Schwenkel
Kostümbild: Caterina Czepek, Alexandra Trimmel
Texte: Sandra Schüddekopf, Anita Zieher sowie Originaltexte von Rosa Luxemburg

Rosa Luxemburg – viele Menschen kennen nur ihren Namen. Von manchen wird sie verherrlicht, von anderen verdammt. Doch was hat diese Frau tatsächlich gedacht und gemacht? Was hat sie zu aktuellen Themen wie Demokratie, Kapitalismus und Demokratie zu sagen?

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11.01.2019 Geheimsache Rosa Luxemburg 20:00, Cafehaus Zwei im freiLand, Potsdam (D)

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Schauspiel: Anita Zieher
Musik: Ingrid Oberkanins
Regie: Sandra Schüddekopf
Bühnenkonzept: Eva-Maria Schwenkel
Kostümbild: Caterina Czepek, Alexandra Trimmel
Texte: Sandra Schüddekopf, Anita Zieher sowie Originaltexte von Rosa Luxemburg

Rosa Luxemburg – viele Menschen kennen nur ihren Namen. Von manchen wird sie verherrlicht, von anderen verdammt. Doch was hat diese Frau tatsächlich gedacht und gemacht? Was hat sie zu aktuellen Themen wie Demokratie, Kapitalismus und Demokratie zu sagen?

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10.01.2019 Geheimsache Rosa Luxemburg 14:00, Karl-Liebknecht-Haus, Berlin (D)

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Schauspiel: Anita Zieher
Musik: Ingrid Oberkanins
Regie: Sandra Schüddekopf
Bühnenkonzept: Eva-Maria Schwenkel
Kostümbild: Caterina Czepek, Alexandra Trimmel
Texte: Sandra Schüddekopf, Anita Zieher sowie Originaltexte von Rosa Luxemburg
Rosa Luxemburg – viele Menschen kennen nur ihren Namen. Von manchen wird sie verherrlicht, von anderen verdammt. Doch was hat diese Frau tatsächlich gedacht und gemacht? Was hat sie zu aktuellen Themen wie Demokratie, Kapitalismus und Demokratie zu sagen?

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01.01.2019 Todo Flamenco! 20:30, Johann-Stüdl-Saal, Kals (A)

Julia Malischnig-voc, git.
Dimitriy Savitskiy-git., mandoline
Dieter Stemmer-piano
Oliver Steger-bass
Ingrid Oberkanins-perc.
Las Hermanas-Tanz, Kastagnetten, palmas

Flamenco ist Feuer, Rhythmus und Leidenschaft, Ausdruck tiefgreifender Gefühle und eines unerbittlichen Dranges nach Freiheit. “Todo Flamenco” – das neue Silvesterprogramm von Julia Malischnig & Friends und den Flamencotänzerinnen Las Hermanas entführt mit klassischen spanischen Komponisten, andalusischer Folklore und orientalischen Einflüssen in die glühende Welt des Flamenco. In einer spannenden und mitreißenden Musik- und Tanzperformance verbinden sich Tradition, Neues und Visionäres zu einem sinnlich packenden Erlebnis. Zwei Gitarren, Mandoline, Gesang, Bass, Piano, Palmas und Perkussion im leidenschaftlichen Wechselspiel mit Tanz und Kastagnetten versprechen ein unvergessliches Silvesterkonzert! Gesamtkonzept: Julia Malischnig

https://www.dolomitenstadt.at/veranstaltung/todo-flamenco-neujahrskonzert-in-kals/

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31.12.2018 Todo Flamenco! 18:30, Spittl, Spittal an der Drau (A)

Julia Malischnig-voc, git.
Dimitriy Savitskiy-git., mandoline
Dieter Stemmer-piano
Oliver Steger-bass
Ingrid Oberkanins-perc.
Las Hermanas-Tanz, Kastagnetten, palmas

Flamenco ist Feuer, Rhythmus und Leidenschaft, Ausdruck tiefgreifender Gefühle und eines unerbittlichen Dranges nach Freiheit. “Todo Flamenco” – das neue Silvesterprogramm von Julia Malischnig & Friends und den Flamencotänzerinnen Las Hermanas entführt mit klassischen spanischen Komponisten, andalusischer Folklore und orientalischen Einflüssen in die glühende Welt des Flamenco. In einer spannenden und mitreißenden Musik- und Tanzperformance verbinden sich Tradition, Neues und Visionäres zu einem sinnlich packenden Erlebnis. Zwei Gitarren, Mandoline, Gesang, Bass, Piano, Palmas und Perkussion im leidenschaftlichen Wechselspiel mit Tanz und Kastagnetten versprechen ein unvergessliches Silvesterkonzert! Gesamtkonzept: Julia Malischnig

17.45 Uhr – Einlass mit Sektempfang vom TVB Spittal

Eintritt: Euro 39,– (inkl. Sektempfang und Tappas mit Sangria), freie Platzwahl. Karten im Porcia Kartenbüro, Schloss Porcia, Tel. 04762/42020 oder Email karten@porcia.at

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12.12.2018 LIA PALE – The Schumann Songbook 19:30, Jazzforum, Hagenberg (A)

Bildergebnis für oberkanins ingrid

Lia Pale – voc, flute
Stanislav Paluch – violine
Ingrid Oberkanins – perc
Hans Strasser – bass
mathias rüegg – piano

Mathias Rüegg, 1952 in Zürich geboren, wird als ­­„Grenzgänger“ zwischen Jazz und klassischer Musik bezeichnet, auch als ­„Jongleur der Musikgeschichte“. Er hatte in Graz Musik in beiden Bereichen studiert und sich 1976 in Wien nieder gelassen. Ein Jahr später gründete er das „Vienna Art Orchestra“ und 1983 den „Vienna Art Choir“. Komponieren, Arrangieren und die von ihm gegründeten Ensembles selber zu leiten machten seine Aktivitäten hör- und sichtbar und öffneten die Ohren mancher einseitig ausgerichteter Musikenthusiasten.

Seit fünf Jahren arbeitet Rüegg mit Lia Pale zusammen. Die aus Oberösterreich stammende Sängerin mit facettenreicher und stilübergreifender Stimme und ihr kongenialer Mitstreiter am Klavier, begeben sich mit ausgewählten Liedern quasi auf eine musikalische Reise durch die Zeit. Sie erweitern deren klassischen Klang, kreuzen diese mit Elementen anderer Musikformen – wie etwa mit solchen aus dem Jazz und Pop –, übersetzen deren Texte ins Englische und bleiben im Stil und in den Melodien dennoch ganz nah an den Originalen. Lia Pale und Mathias Rüegg lassen Robert Schumanns Lieder im Jetzt ankommen; in fantasievoller Art, mit einer grossen Liebe zum Detail, zeitlos elegant im Klang und vor allem mit einer sehr persönlichen und gefühlvollen Note.

http://www.amsec.at/events/category/jazz-forum/

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05.12.2018 Ingrid Oberkanins-Solo 18:30, Galerie Immobilien GmbH, Wien (A)

Bildergebnis für oberkanins ingrid

Der Klang-Salon hält Einzug in die Beletage der Landstraßer Hauptstraße 74 und wird dazu inspirieren, Wohnen, Leben und Kunst harmonisch zu verbinden.

Ausgehend von der altchinesischen Einteilung der Musikinstrumente nach Materialien, aus denen sie gefertigt sind, werden wir jede unserer Veranstaltungen im Jahr 2018 einem ausgewählten Werkstoff widmen. Die ersten fünf werden von Holz, Seide, Metall, Stein und Leder erzählen.

Vortuosinnen unterschiedlichster Instrumente werden uns mit ihren Darbietungen mitreißen und in gute Stimmung bringen. Analog zu den Instrumenten werden wir kunstvoll gefertigte Objekte aus dem jeweiligen Material ausstellen und ihre SchöpferInnen einladen.

Diesmal: Winter/Fell/Leder

Ingrid Oberkanins-Drums/Percussion

Sabina Brägger – Störleder/Bisonwolle/Innovationen

https://www.galerie-immobilien.at/galerie-kunst-111

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27.11.2018 LIA PALE – The Brahms Songbook 20:30, Porgy&Bess, Wien (A)

Bildergebnis für oberkanins ingrid

„The Brahms Song Book“

Lia Pale – voc/flute/perc
Mario Rom – trpt oder Joris Roelofs – clarinet
Ingrid Oberkanins -perc
Hans Strasser – bass
mathias rüegg – piano/arr

 

Mit dem Brahms Song Book vollenden Lia Pale und mathias rüegg ihre Trilogie des klassischen Kunstliedes der großen Romantiker Schubert, Schumann und Brahms.

Von musikalischen Gegensätzen inspiriert – Kunstlied und Song, Klassik und Jazz, Werktreue und Interpretation – geht dieser Trilogie eine Schaffensphase von sechs Jahren voraus, in der Pale und rüegg ihre Suche nach einer musikalischen Verbindung dieser Gegensätze weiter fortsetzen.

mathias rüegg‘s Arrangements bleiben in Struktur und Melodik liebevoll am Original angelehnt und sind in Harmonik und Rhythmik vielseitig mit den Klängen des 20. Jahrhunderts erweitert. Aus dem Kunstlied wird ein Song und doch bleibt Schubert stets Schubert, Schumann stets Schumann und Brahms stets Brahms.

http://www.porgy.at/

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24.11.2018 Playground 4 11:30, Hemingway Lounge, Karlsruhe (D)

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„PLAYGROUND 4“ D/AT/CH (Modern – Jazz / Eigenkompositionen)

Stephanie Wagner (flute, comp), Darmstadt/D
Esther Bächlin (piano, comp), Luzern/CH
Gina Schwarz (bass, comp), Wien/AT
Ingrid Oberkanins (percussion), Wien/AT

Diese neue internationale Women-Formation vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Abwechslungsreiche, farbige Eigenkompositionen und ein dynamisches Zusammenspiel prägen den Bandsound.

Die Stücke der Musikerinnen ergänzen sich hierbei aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen und spannende Grooves – mal ästhetisch, mal quirlig- der reichhaltige musikalische Spielplatz wird von der Band lustvoll ausgelotet, die Spielideen in grossen Spannungsbögen weiter gesponnen. Jenseits von Klischees entsteht so ein intelligentes kollektives Interplay mit Raum für kontrastreiche Solopassagen – eine Musik, welche die Zuhörenden in den Sog des kreativen Augenblicks hineinzieht!

Hemingway Lounge

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23.11.2018 Playground 4 20:30, Jazzinstitut, Darmstadt (D)

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„PLAYGROUND 4“ D/AT/CH (Modern – Jazz / Eigenkompositionen)

Stephanie Wagner (flute, comp), Darmstadt/D 23.11
Esther Bächlin (piano, comp), Luzern/CH
Gina Schwarz (bass, comp), Wien/AT
Ingrid Oberkanins (percussion), Wien/AT

Diese neue internationale Women-Formation vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Abwechslungsreiche, farbige Eigenkompositionen und ein dynamisches Zusammenspiel prägen den Bandsound.

Die Stücke der Musikerinnen ergänzen sich hierbei aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen und spannende Grooves – mal ästhetisch, mal quirlig- der reichhaltige musikalische Spielplatz wird von der Band lustvoll ausgelotet, die Spielideen in grossen Spannungsbögen weiter gesponnen. Jenseits von Klischees entsteht so ein intelligentes kollektives Interplay mit Raum für kontrastreiche Solopassagen – eine Musik, welche die Zuhörenden in den Sog des kreativen Augenblicks hineinzieht!

Jazz at the institute

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22.11.2018 Playground 4 20:00, Romanfabrik, Frankfurt (D)

Playground 4

„PLAYGROUND 4“ D/AT/CH (Modern – Jazz / Eigenkompositionen)

Stephanie Wagner (flute, comp), Darmstadt/D
Esther Bächlin (piano, comp), Luzern/CH
Gina Schwarz (bass, comp), Wien/AT
Ingrid Oberkanins (percussion), Wien/AT

Diese neue internationale Women-Formation vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Abwechslungsreiche, farbige Eigenkompositionen und ein dynamisches Zusammenspiel prägen den Bandsound.

Die Stücke der Musikerinnen ergänzen sich hierbei aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen und spannende Grooves – mal ästhetisch, mal quirlig- der reichhaltige musikalische Spielplatz wird von der Band lustvoll ausgelotet, die Spielideen in grossen Spannungsbögen weiter gesponnen. Jenseits von Klischees entsteht so ein intelligentes kollektives Interplay mit Raum für kontrastreiche Solopassagen – eine Musik, welche die Zuhörenden in den Sog des kreativen Augenblicks hineinzieht.

http://www.romanfabrik.de/willkommen/

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02.11.2018 The Brahms Song Book 19:30, Klangsaal, Waidhofen (A)

Bildergebnis für oberkanins ingrid

Lia Pale – voc/flute/perc
Mario Rom – trpt oder Joris Roelofs – clarinet
Ingrid Oberkanins -perc
Hans Strasser – bass
mathias rüegg – piano/arr

Mit dem Brahms Song Book vollenden Lia Pale und mathias rüegg ihre Trilogie des klassischen Kunstliedes der großen Romantiker Schubert, Schumann und Brahms.

Von musikalischen Gegensätzen inspiriert – Kunstlied und Song, Klassik und Jazz, Werktreue und Interpretation – geht dieser Trilogie eine Schaffensphase von sechs Jahren voraus, in der Pale und rüegg ihre Suche nach einer musikalischen Verbindung dieser Gegensätze weiter fortsetzen.

mathias rüegg‘s Arrangements bleiben in Struktur und Melodik liebevoll am Original angelehnt und sind in Harmonik und Rhythmik vielseitig mit den Klängen des 20. Jahrhunderts erweitert. Aus dem Kunstlied wird ein Song und doch bleibt Schubert stets Schubert, Schumann stets Schumann und Brahms stets Brahms.

https://www.klangraumimherbst.at

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26.10.2018 Playground 4 21:00, Jazzclub Ludwigsburg, Ludwigsburg (D)

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„PLAYGROUND 4“ D/AT/CH (Modern – Jazz / Eigenkompositionen)

Stephanie Wagner (flute, comp), Darmstadt/D
Esther Bächlin (piano, comp), Luzern/CH
Gina Schwarz (bass, comp), Wien/AT
Ingrid Oberkanins (percussion), Wien/AT

Diese neue internationale Women-Formation vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Abwechslungsreiche, farbige Eigenkompositionen und ein dynamisches Zusammenspiel prägen den Bandsound.

Die Stücke der Musikerinnen ergänzen sich hierbei aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen und mitreissende Grooves – mal ästhetisch, mal quirlig- der reichhaltige musikalische Spielplatz wird von der Band lustvoll ausgelotet, die Spielideen in grossen Spannungsbögen weiter gesponnen. Jenseits von Klischees entsteht so ein intelligentes kollektives Interplay mit Raum für kontrastreiche Solopassagen – eine Musik, welche die Zuhörenden in den Sog des kreativen Augenblicks hineinzieht !

https://www.jazzclub-ludwigsburg.de/

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25.10.2018 Playground 4 20:00, Jazzclub Cave 61, Heilbronn (D)

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen, Personen gehen spazieren, Kind, Himmel, Schuhe und im Freien

„PLAYGROUND 4“ D/AT/CH (Modern – Jazz / Eigenkompositionen)

Stephanie Wagner (flute, comp), Darmstadt/D
Esther Bächlin (piano, comp), Luzern/CH
Gina Schwarz (bass, comp), Wien/AT
Ingrid Oberkanins (percussion), Wien/AT

Diese neue internationale Women-Formation vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Abwechslungsreiche, farbige Eigenkompositionen und ein dynamisches Zusammenspiel prägen den Bandsound.

Die Stücke der Musikerinnen ergänzen sich hierbei aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen und mitreissende Grooves – mal ästhetisch, mal quirlig- der reichhaltige musikalische Spielplatz wird von der Band lustvoll ausgelotet, die Spielideen in grossen Spannungsbögen weiter gesponnen. Jenseits von Klischees entsteht so ein intelligentes kollektives Interplay mit Raum für kontrastreiche Solopassagen – eine Musik, welche die Zuhörenden in den Sog des kreativen Augenblicks hineinzieht !

https://www.cave61.de/

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19.07.2018 LIA PALE The Schumann Songbook 20:00, Schleswig Holstein Musik Festival, Kiel (D),

Lia Pale – voc, flute
Stanislav Paluch – violin
Ingrid Oberkanins – perc
Hans Strasser – bass
mathias rüegg – piano

Mathias Rüegg, 1952 in Zürich geboren, wird als ­­„Grenzgänger“ zwischen Jazz und klassischer Musik bezeichnet, auch als ­„Jongleur der Musikgeschichte“. Er hatte in Graz Musik in beiden Bereichen studiert und sich 1976 in Wien nieder gelassen. Ein Jahr später gründete er das „Vienna Art Orchestra“ und 1983 den „Vienna Art Choir“. Komponieren, Arrangieren und die von ihm gegründeten Ensembles selber zu leiten machten seine Aktivitäten hör- und sichtbar und öffneten die Ohren mancher einseitig ausgerichteter Musikenthusiasten.

Seit vier Jahren arbeitet Rüegg mit Lia Pale zusammen. Die aus Oberösterreich stammende Sängerin mit facettenreicher und stilübergreifender Stimme und ihr kongenialer Mitstreiter am Klavier, begeben sich mit ausgewählten Liedern quasi auf eine musikalische Reise durch die Zeit. Sie erweitern deren klassischen Klang, kreuzen diese mit Elementen anderer Musikformen – wie etwa mit solchen aus dem Jazz und Pop –, übersetzen deren Texte ins Englische und bleiben im Stil und in den Melodien dennoch ganz nah an den Originalen. Lia Pale und Mathias Rüegg lassen Robert Schumanns Lieder im Jetzt ankommen; in fantasievoller Art, mit einer grossen Liebe zum Detail, zeitlos elegant im Klang und vor allem mit einer sehr persönlichen und gefühlvollen Note. Im ersten Album „gone too far“ 2013 galt ihre Aufmerksamkeit Franz Schuberts „Winterreise“, im zweiten mit dem Titel „my poet’s love“ präsentierten sie eigene Lieder nach Texten von Rainer Maria Rilke und Heinrich Heine.

https://www.liapalemusic.com

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18.07.2018 LIA PALE The Schumann Songbook 20:00, Schleswig-Holstein Musik Festival, Hamburg (D)

by Severin Koller

Lia Pale – voc, flute
Stanislav Paluch – violin
Ingrid Oberkanins – perc
Hans Strasser – bass
mathias rüegg – piano

Mathias Rüegg, 1952 in Zürich geboren, wird als ­­„Grenzgänger“ zwischen Jazz und klassischer Musik bezeichnet, auch als ­„Jongleur der Musikgeschichte“. Er hatte in Graz Musik in beiden Bereichen studiert und sich 1976 in Wien nieder gelassen. Ein Jahr später gründete er das „Vienna Art Orchestra“ und 1983 den „Vienna Art Choir“. Komponieren, Arrangieren und die von ihm gegründeten Ensembles selber zu leiten machten seine Aktivitäten hör- und sichtbar und öffneten die Ohren mancher einseitig ausgerichteter Musikenthusiasten.

Seit vier Jahren arbeitet Rüegg mit Lia Pale zusammen. Die aus Oberösterreich stammende Sängerin mit facettenreicher und stilübergreifender Stimme und ihr kongenialer Mitstreiter am Klavier, begeben sich mit ausgewählten Liedern quasi auf eine musikalische Reise durch die Zeit. Sie erweitern deren klassischen Klang, kreuzen diese mit Elementen anderer Musikformen – wie etwa mit solchen aus dem Jazz und Pop –, übersetzen deren Texte ins Englische und bleiben im Stil und in den Melodien dennoch ganz nah an den Originalen. Lia Pale und Mathias Rüegg lassen Robert Schumanns Lieder im Jetzt ankommen; in fantasievoller Art, mit einer grossen Liebe zum Detail, zeitlos elegant im Klang und vor allem mit einer sehr persönlichen und gefühlvollen Note. Im ersten Album „gone too far“ 2013 galt ihre Aufmerksamkeit Franz Schuberts „Winterreise“, im zweiten mit dem Titel „my poet’s love“ präsentierten sie eigene Lieder nach Texten von Rainer Maria Rilke und Heinrich Heine.

http://www.liapalemusic.com

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28.06.2018 Geheimsache Rosa Luxemburg 20:00, Kulturzentrum Bahnhof, Bochum (D)

Schauspiel: Anita Zieher
Musik: Ingrid Oberkanins
Regie: Sandra Schüddekopf
Bühnenkonzept: Eva-Maria Schwenkel
Kostümbild: Caterina Czepek, Alexandra Trimmel
Texte: Sandra Schüddekopf, Anita Zieher sowie Originaltexte von Rosa Luxemburg

Rosa Luxemburg – viele Menschen kennen nur ihren Namen. Von manchen wird sie verherrlicht, von anderen verdammt. Doch was hat diese Frau tatsächlich gedacht und gemacht? Was hat sie zu aktuellen Themen wie Demokratie, Kapitalismus und Demokratie zu sagen?

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27.06.2018 Geheimsache Rosa Luxemburg 19:00, Kleines Theater im Rathaus, Saarbrücken (D)

Schauspiel: Anita Zieher
Musik: Ingrid Oberkanins
Regie: Sandra Schüddekopf
Bühnenkonzept: Eva-Maria Schwenkel
Kostümbild: Caterina Czepek, Alexandra Trimmel
Texte: Sandra Schüddekopf, Anita Zieher sowie Originaltexte von Rosa Luxemburg

Rosa Luxemburg – viele Menschen kennen nur ihren Namen. Von manchen wird sie verherrlicht, von anderen verdammt. Doch was hat diese Frau tatsächlich gedacht und gemacht? Was hat sie zu aktuellen Themen wie Demokratie, Kapitalismus und Demokratie zu sagen?

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26.06.2018 Geheheimsache Rosa Luxemburg 20:00, Theater am Olgaeck, Stuttgart (D)

Schauspiel: Anita Zieher
Musik: Ingrid Oberkanins
Regie: Sandra Schüddekopf
Bühnenkonzept: Eva-Maria Schwenkel
Kostümbild: Caterina Czepek, Alexandra Trimmel
Texte: Sandra Schüddekopf, Anita Zieher sowie Originaltexte von Rosa Luxemburg

Rosa Luxemburg – viele Menschen kennen nur ihren Namen. Von manchen wird sie verherrlicht, von anderen verdammt. Doch was hat diese Frau tatsächlich gedacht und gemacht? Was hat sie zu aktuellen Themen wie Demokratie, Kapitalismus und Demokratie zu sagen?

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25.06.2018 Geheimsache Rosa Luxemburg 19:00, Fraunhofer Theater, München (D)

Schauspiel: Anita Zieher
Musik: Ingrid Oberkanins
Regie: Sandra Schüddekopf
Bühnenkonzept: Eva-Maria Schwenkel
Kostümbild: Caterina Czepek, Alexandra Trimmel
Texte: Sandra Schüddekopf, Anita Zieher sowie Originaltexte von Rosa Luxemburg

Rosa Luxemburg – viele Menschen kennen nur ihren Namen. Von manchen wird sie verherrlicht, von anderen verdammt. Doch was hat diese Frau tatsächlich gedacht und gemacht? Was hat sie zu aktuellen Themen wie Demokratie, Kapitalismus und Demokratie zu sagen?

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