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Just Music

Jazz, Worldmusic, freie Improvisation, Klassik, Komposition, Theater & Musik, Literatur & Musik, Performance, Workshops für Percussion und Rhythmusschulung

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Lia Pale Percussion/Drums (Jazz and more)

Gone too far“
Lia Pale (voice, p, fl, perc), mathias rüegg (p, arr), Fabian Rucker (sax), Johannes Strasser (b), Ingrid Oberkanins (perc)

My Poet’s love“
Lia Pale (voice, p, fl, perc), mathias rüegg (p, comp, arr), Mario Rom (trp), Johannes Strasser (b), Ingrid Oberkanins (perc)

The Schumann Songbook“
Lia Pale (voice, p, fl, perc), mathias rüegg (p, comp, arr), Mario Rom (trp), Johannes Strasser (b), Ingrid Oberkanins (perc)

Mit atmosphärischer Leichtigkeit, konzentrierter Qualität, charmanter Erotik, intelligentem Humor und vor allem unverwechselbarer Stimme eroberte die Oberösterreicherin Lia Pale mit ihrer Debütproduktion “Gone too far“ rund um Franz Schuberts “Winterreise“ die Herzen des Publikums.
www.universalmusic.at

Mit “My poet’s love“ setzen Pale und rüegg ihren gemeinsamen Weg fort, diesmal unter Bezug auf Heinrich Heine und Rainer Maria Rilke, deren Texte (sieben aus dem Gesamtwerk Rilkes, sieben aus Heines “Buch der Lieder“) rüegg – auf der Suche nach dem gemeinsamen Singer-Songwriter-Sound Europas und Amerikas – programmatisch zwischen lyrischer Romantik und Modern Jazz kammermusikalisch vertont hat.
www.universalmusic.at

“The Schumann Songbook“, eine Auseinandersetzung mit Robert Schumanns romantischen Liedern. Im Gegensatz zu den Bearbeitungen des Liederzyklus der Winterreise, kommen hier in jeder Bearbeitung auch Teile der jeweiligen Originalversionen, jedes Mal anders mit den englischsprachigen Bearbeitungen verwoben, vor. Ein musikalisches Kaleidoskop, das die romantische Welt von Schumann in ein neues, unerwartetes Licht rückt. Lia Pale und mathias rüegg haben dabei aus den über 300 Liedern ihre ganz persönliche Liedauswahl getroffen.
www.liapale.net

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Geheimsache Rosa Luxemburg Komposition, Percussion, Marimba, Hang (Theater)

Schauspiel: Anita Zieher
Musik: Ingrid Oberkanins
Regie: Sandra Schüddekopf
Bühnenkonzept: Eva-Maria Schwenkel
Kostümbild: Caterina Czepek, Alexandra Trimmel
Texte: Sandra Schüddekopf, Anita Zieher sowie Originaltexte von Rosa Luxemburg

© Reinhard Winkler
© Reinhard Winkler

Rosa Luxemburg – viele Menschen kennen nur ihren Namen. Von manchen wird sie verherrlicht, von anderen verdammt. Doch was hat diese Frau tatsächlich gedacht und gemacht? Was hat sie zu aktuellen Themen wie Demokratie, Kapitalismus und Demokratie zu sagen?

Eine Frau redet, stört, polarisiert. Rosa Luxemburg war eine bedeutende Kämpferin, Theoretikerin und Politikerin der europäischen Arbeiterbewegung. Ihr gewaltsamer Tod, die Gefängnisaufenthalte, das unbedingte Einstehen für ihre Ansichten, der Kampf für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter waren einzigartig in der Geschichte. Ihre Briefe zeugen von einer sensiblen und unerschütterlich optimistischen Einstellung. Ihre Reden gelten als brilliante Glanzstücke der Rhetorik. Aber sie gilt auch als fehlerhaft, als aufmüpfige Sozialdemokratin, als Kommunistin, Abtrünnige und Aufhetzerin.

Sich mit Rosa Luxemburg zu beschäftigen – rentiert sich das? In einer “Geheimsache” wagt sich portraittheater an das Denken dieser umstrittenen Vordenkerin heran. In der Regie von Sandra Schüddekopf lassen Anita Zieher (Schauspiel) und Ingrid Oberkanins (Percussion) das komplexe Bild einer Frau entstehen, die unerschrocken gesagt hat, was ist.

www.portraittheater.net

 

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ich, die ich dich liebe Komposition, Percussion, Vibraphon, Hang (Lesung mit Brigitte Karner)

Die Schauspielerin Brigitte Karner liest Texte und Gedichte, zu denen die Perkussionistin Ingrid Oberkanins Musik entwickelt hat, die sich eng mit den Texten und dem Vortrag der Sprecherin verbindet. Die Musik schaut einmal voraus, ein andermal lässt sie die Stimmung nachklingen oder entsteht im Moment, in Interaktion mit der Sprecherin. Die Künstlerinnen werden aber auch im klassischen Sinn solistisch tätig wenn Text und Musik für sich alleine stehen.

Unterschiedliche Perkussionsinstrumente (u.a. Udu, Cajon, Vibraphon) verleihen den Texten eine ganz außergewöhnliche Farbe und Intensität.

Das Programm erzählt Geschichten von den großen und kleinen Verletzungen, die wir im Laufe unseres Lebens erfahren. Die Künstlerinnen setzen ihr Instrumentarium dazu ein, Räume und Bilder zu erzeugen, eine Reise durch diese zu erschaffen und in uns vielleicht Erinnerungen oder Augenblicke wieder zu erwecken, die wir vergessen glaubten.

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